LfM-Hörfunkpreis sorgt für doppelte Freude:

ams räumt gleich zwei Mal ab

Für den lokalen Werbspot "Blut am Automaten" wurde unsere Audioproduktion von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) mit dem LfM-Hörfunkpreis in der Kategorie "Lokale Werbespots" ausgezeichnet. Den Gesangswettbewerb "Sing a Song" kürte die LfM zusätzlich mit einem Sonderpreis in der Kategorie Crossmediale Werbekampagne/Promotion. Mehr als 300 Radiomacher feierten am Freitag, 14.10., die mittlerweile 20. Verleihung des LFM-Hörfunkpreises in Düsseldorf.

So klingt der Spot von Produzent Leo Theofilopoulos und Autorin Ute Piasetzki

"Dieser Werbespot besticht durch seine überraschende Verzahnung." "Der humorvolle, aber sachliche Einstieg in den Spot erreicht eine Aufmerksamkeit bei dem Hörer, die nach der irrealen Situationsauflösung weiter anhält. Die Werbebotschaft kommt an", heißt es in der Jury-Bewertung für den Werbespot Blut am Automaten.

Im Auftrag der Sparkasse Mülheim lief der Werbespot im lokalen Werbeblock von Radio Mülheim. Idee, Spotkreation und Vertonung stammen von ams. Autorin des Spots ist Ute Piasetzki. "Wir haben uns allein schon über die Nominierung gefreut", sagt Produzent Leonidas Theofilopoulus aus der ams-Audioproduktion.

Der Auftritt der Sing a Song Gewinnerin Charleen White

Für doppelte Freude bei ams sorgte wenig später die zweite Prämierung der LfM: Der Gesangswettbewerb Sing a Song, den ams im Auftrag der sieben Lokalradios aus Ostwestfalen-Lippe und dem Kreis Warendorf entwickelt und umgesetzt hat, erhielt in der Kategorie Crossmediale Werbekampagne/Promotion den Sonderpreis.

"Das ist modernes NRW-Lokalradio", fand die LfM-Werbespotjury um Vorsitzenden Jens Nagel-Palomino. "Was die sieben OWL plus Lokalsender gemeinsam zu Stande gebracht haben, wie diese Aktion medienübergreifend produziert wurde, ist der Jury einen Sonderpreis wert".

Von März bis Juli suchten die sieben Lokalradios aus Ostwestfalen-Lippe und aus dem Kreis Warendorf ihre Gesangstalente aus den jeweiligen Sendegebieten: Insgesamt 319 Sängerinnen und Sänger haben teilgenommen. Die Werbung für Sing a Song in Radios, Tageszeitungen, auf Flyern, Postkarten und Plakaten erzielte ca. 80 Millionen Kontakte. Die Aktionsseite im Internet hatte rund eine Million Zugriffe, und das Finale verfolgten 2.000 Besucher vor Ort, 206.000 Hörer in den Lokalradios und 17.000 Zuschauer per Video-Live-Übertragung im Internet.

"Sing a Song ist ein Erfolgsmodell, das wir gerne mit allen Lokalradios aus Nordrhein-Westfalen fortführen möchten", lud Uwe Wollgramm, Geschäftsführer der Radio-Betriebsgesellschaften alle Kolleginnen und Kollegen des NRW-Lokalfunks zum Mitmachen ein. Denn Sing a Song soll auf jeden Fall in Ostwestfalen-Lippe und im Kreis Warendorf in die zweite Staffel gehen.

Der LfM-Hörfunkpreis würdigt seit 1992 herausragende Leistungen im privaten Lokalfunk Nordrhein-Westfalens sowie gelungene Spots und Kampagnen aus dem Bereich lokale Werbung. In diesem Jahr gingen über 100 Bewerbungen für redaktionelle Beiträge und über 80 Bewerbungen für Werbeproduktionen bei der LfM ein. Insgesamt wurden elf Hörfunkpreise mit einem Preisgeld in Höhe von je 2.500 Euro vergeben. Ziel des Preises ist die Förderung der publizistischen Programmqulität und der Qualität von Werbung.

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